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YOU WANNA SAY SOMETHING?

… then feel free to write a simple note, an itching question, your honest opinion or whatever else you think is worth to be written into ⬇ the text box at the bottom of this page.

I will give you an answer as soon as possible!

Servus,
Tom ^_^

23 thoughts on “COMMENTS”

  1. Hi
    Super Berichte und Wartungs-Zusammenfassung der 690, Vielen Dank dafür!
    Hab aktuell eine DR650 mit der ich mit Freunden am TET Slowenien, Kroatien und Bosnien unterwegs war. Will jetzt aber umsteigen auf eine 690 Enduro, da helfen deine Einschätzungen ungemein! Eine Möglichkeit ist dabei eine 2015er mit 63.000 km am Buckel und ich versuche abzuschätzen was da in nächster Zukunft auf mich zukommen könnte.
    Kannst du zum Kipphebeltausch was näheres sagen? Waren da die Rollen auch eingelaufen oder “nur” die Lager verschlissen? Weißt du noch welche Generation von Kipphebeln das waren? SF14?

    Wie hat sich dein Ölverbrauch über die vielen Kilometer verändert?
    Nimmst du auf jeder Tour Ölflaschen mit oder bekommst du das teure Öl auch unterwegs?

    In Kroatien und Bosnien haben wir einfach bei Booking.com jeden Tag Unterkünfte gebucht. Kostet in der Gegend nicht viel und ist schon angenehm. Allerdings muss ma zum Teil doch größere Umwege fahren als einem lieb ist, um vom TET zur Unterkunft und retour zu kommen. Zelten erschien mir immer zu aufwändig weil man ja zusätzlich zum ganzen Schlafzeug auch was zum Essen mitführen muss. Finde das Konzept vom Zelten aber immer verlockender muss ich zugeben…
    Liebe Grüße aus der Steiermark

    1. Servus David!

      Also bei 63.000 würde ich mir die Kipphebel vornehmen. Mach den Ventildeckel ab und schau welche Kipphebel verbaut sind. Müssten so 2014 oder 2015er sein. 2013er würde ich jedenfalls tauschen. Auch würde ich die Hebel jedenfalls körnen. Es schadet nicht und ist jedenfalls eine effektive Verhinderung von einem kapitalen Schaden.
      Ich habe bei Чернотa meine ersten Kipphebel getauscht, da das Ventilspiel minimal (ca.: 0,03mm) zugenommen hat. Beim zweiten Tausch bei rund 90.000km war dann eine Kipphebelachse eingelaufen. Also habe ich die KH und die beiden Achsen erneuert. Welche Jahrgänge das waren weiß ich aber nicht mehr. Bei 63.000km würde ich auch die Kupplung tauschen, falls sie noch nicht gewechselt wurde. Radlager vorne fallen mir dann noch ein, als auch ein Gabelservice falls noch nicht gemacht. Ansonsten glaube ich nicht, dass ein LC4 der bis 63.000 keine groben Probleme gehabt hat, die kommenden 30.000 kapitale mechanische Probleme erleben wird.
      Mein Ölverbrauch ist seit jeher bei rund 0,4-0,6 Liter auf 10.000km. Ich habe bis auf 2 Ölwechsel immer das billigste bei uns verfügbare 10 W 60 von Meguin (Meguin Megol Racer 10W60) für rund 6 Euro/Liter eingefüllt. Die beiden anderen Ölwechsel wurde das Öl Motul 7100 Ester 10W60 eingefüllt. Mit dem Öl hatte ich einen erhöhten Ölverbrauch von rund 0,8l auf 10.000km. Zudem war der Motor merklich mechanisch lauter und das Öl eigentlich schweineteuer. Deshalb dann wieder das Meguin.
      Ich habe immer ein kleines 0,25Liter Ölfläschchen auf meinen Touren im Gepäck und fülle vor Abfahrt auf Maximum auf. 5000km sind so bei meinem Ölverbrauch immer drin ohne irgendwo Öl nachkaufen zu müssen.

      Ich bin ein klarer Verfechter vom Wildcampen. Es entsteht dadurch kein Zwang am Abend noch irgendein Ziel erreichen zu müssen oder große ungeplante Umfahrungen fahren zu müssen.
      Für mich hat sich bewährt ca. 1,5 bis 2h Stunden vor Sonnenuntergang die Karten nach vielversprechenden Stellen zu scannen und dann die Campingplatzsuche zu beginnen.
      So bleibt genug Tageslichtzeit fürs Camp aufbauen und die Verpflegung.

      Ich hoffe das hilft dir weiter.

      Tom

    2. Vielen Dank für die ausführliche Antwort, das hilft mir sehr!
      Die Kipphebel als allererstes zu checken hab ich eh vorgehabt, ist sicher ein guter Tipp.
      Dass dein Ölverbrauch so gering ist, ist fast unglaublich nach den vielen anderen 690er Berichten die ich gelesen hab. Das is wirklich supergut, davon kann man nur träumen! Das Motul wäre auch mein Öl der Wahl gewesen, das Meguin kenn ich nicht, aber werde ich dann definitiv testen, klingt super!
      Hast du bei deinen langen Touren keine Bedenken ob der Motor wegen den vielen Kilometern nicht doch mitten während einer Tour aufgibt? Ich weiß nicht ob ich da nicht ein mulmiges Gefühl hätte…
      Hast du dir schon Gedanken gemacht was du machst wenn der Motor das zeitliche segnet? Also Ölverbrauch steigt plötzlich stark an oder irgendwelche üblichen Geräusche aus dem Motor…
      Motor revidieren oder Austauschmotor oder gleich auf ein neueres Mopped umsteigen?

      Das Wildcampen werd ich einfach mal probieren müssen. Ich wollte mir einfach immer das viele zusätzliche Gepäck ersparen und eine Dusche nach einem anstrengenden, verschwitzten Tag ist auch nicht zu verachten 😉
      Die großen Umfahrungen sind aber doch ein echtes Argument…
      lg

    3. Bitte gerne! ^^

      Wie gesagt, ich hab das Meguin seit rund 80.000km im Einsatz und es tut seine Arbeit. Mehr erwarte ich mir auch nicht von einem Öl. Es wird ohnehin viel zu viel Tamtam um diesen Betriebsstoff gemacht. 🙂
      Naja, irgendwie gibts keine Ausfahrt mit der 690 wo ich mir denke: “Mann, heute scheppert der LC4 aber wiedermal ordentlich. Wie lange der wohl noch hält?”. Heimkommen ist innerhalb Europas und dank Schutzbrief bei einer Panne wohl nie ein Problem. Ein Gebrauchtmotor wäre im Fall eines Kapitalschadens sicher eine Option. Die heurige Saison fahre ich Чернотa wohl noch, danach wirds aber etwas Leichteres werden.
      Sehr hoch steht bei mir derzeit im Kurs: Honda CRF300L, quasi ex aequo mit der CRF450L, dicht gefolgt von einer 500er EXC oder wenn sie es zu uns nach Europa schafft: KLX300. Oberstes Ziel ist bei mir mit Reisegepäck unter 170kg zu bleiben. Die 690 ist schon ein tolles Bike, aber halt auch voll ausgerüstet ein Eisenschwein. Meine bringt 173-175 kg ohne Gepäck auf die Waage, was aber unterwegs, auch bei amateurhaften Adventurefahrten wie ich sie betreibe, definitiv zu viel ist. Beim Campen ists so ne Sache. Der eine hasst es, der andere will nix anderes. Ich bin eher zweiterer und habe auch kein Problem damit, mal 3-4 Tage ohne Dusche auszukommen.
      Beste Grüße, Tom

    4. Aha okay verstehe.
      Verkaufst du die 690 dann (sofern die bei den km noch verkäuflich ist) oder behältst du sie? Hab mich immer schon gefragt was mit “fertig gefahrenen” Motorrädern passiert 😉

      Ein Kumpel fährt eine CRF450L. Die is im Vergleich wirklich unglaublich leicht und handlich, is ein enormer Unterschied! Leider hat sie aber eine sehr abrupte/zickige Gasannahme beim Lastwechsel und je weitläufiger und länger die Straßenabschnitte sind, desto mehr wünscht sich mein Kumpel was bissl größeres. Durch das geringe Gewicht fährt die sich schon sehr nervös auf der Straße. Die relativ hohe Motordrehzahl durch den kleineren Hubraum verstärkt das Gefühl noch ein bisserl. Er ist bisher allerdings auch quasi immer ohne Gepäck gefahren, also die reinen 130kg.
      170kg reisebereit sind natürlich eine Ansage und vor Allem Offroad super! Ich würde nur mit den 1000km Ölwechselintervalen nicht klar kommen, wäre mir deutlich zu nervig 😉
      Aber ist wie immer eine Frage des Einsatzgebiets, ganz klar.
      Ansonsten is die schon sehr fein und gut gemacht. Etwas ungut ist, dass die Ersatzteilpreise sehr hoch sind und es dazu quasi keine gebrauchten Teile gibt.
      Auf jeden Fall eine nette und spannende Auswahl, die du da hast! Bin gespannt wie du die entscheidest 🙂

    5. Ich gedenke sie zu verkaufen. Kann ohnehin nur ein Motorrad fahren.

      Ja, das sind so die bekannte Nachteile von potenten, hochhackigen Einzylindern. Ich kenne das nervöse Verhalten auch von den schweren EXC. Es gibt aber Lösungen: Lenkungsdämpfer, andere Federn, Gabelholmoberflächenbehandlung bzw. auch weiter durchstecken, Übersetzung etwas mehr auf Geschwindigkeit auslegen, uvm.
      Die Serviceintervalle schrecken mich nicht. Ich würde sie ohnehin ohne lange zu überlegen auf 5000km ausdehnen. Unter Vergrößerung des Ölvolumens durch einen Ölkühler zb. würde ich sogar richtung 7500-8000km gehen. Machen so manche Amis abseits des Rennbetriebs schon länger, ohne das die Maschinen bis dato Schaden genommen hätten. Das Einzige was mich an der CRF 450 stört ist, dass es keinen ordentlichen großen Tank mit rund 16 Litern gibt, der nicht komplett unförmig ist, bzw. eben auch die Ersatzteilpreise.
      Aber derweilen ist ohnehin die kleinere Schwester 300 CRFL mein Favorit. Mal sehen was KTM noch hinsichtlich LC4 bringt. Insgeheim würde ich mich sehr freuen wenns die KLX 300 auch zu uns schafft. Das würde mir aber die Wahl sehr erschweren. :-/ Abseits von den wenigen Genannten, gibts ja leider nur noch Exoten wie SWM oder AJP und das will ich definitv nicht. Mal schaun … .

  2. That was a very vivid or detailed description of your trip as if I was traveling with you. You have a nice route with beautiful sceneries. I envy your trip. Great photos. Congrats.

  3. hi Tom, just found your page today (via Motorcycle Touring on FB) and found it most enjoyable. I like the way you have plenty of photos to keep the writing relevant and (so far) i haven’t found any videos, which is great as i don’t like videos! Videos set off my motion sickness ( i cant sit on trains facing backwards, sit on a bus at the back, sit in the back seat of a car, small boats terrify me etc etc). i haven’t read all your adventures but they are so good so far i look forward to reading all eventually. Good luck with everything in the future ( after we get passed this Covid19 pandemic)

    1. Hey Stevo! What a great honoring post you have written! I`m also not a great fan of the video format and therefor I’ll stay mostly with pictures.
      You make me feel very proud about my doings and such post show me, that I’m on the right way with my format. Stay safe too, Servus Tom

  4. Thanks for sharing. I really appreciate not only the recomended stuff but also sharing your experience and thougts leading to decision.

  5. Greatzi,
    Gestern habe ich meinen ersten Daunen schlafsack bekommen und ich bin begeistert!
    So klein und dann doch wieder so komfortabel!
    Es dauert einfach Jahre bis man sein richtiges Equipment zusammen gestellt hat. Stuhl nehme ich gar nicht mehr mit, auf dem Boden kann man auch super sitzen.

    Küche habe ich vom decathlon den einen Topf, der ist klein und echt super. Heizen tu ich aber mit Gas.

    Zelt habe ich mir vor zwei/drei Jahren auch beim decathlon ein 2 Personen Zelt gekauft das reicht auch völlig aus.
    Nur an das wildcampen habe ich mich irgendwie noch nicht ran getraut… Das ist dann die nächste Stufe 😉
    Super Berichte und Erfahrungsberichte!
    Danke und Gruß
    Simon

    1. Servas Simon!
      Ohja, Daune ist schon was Feines. Ich bin auch nach wie vor von meinem eigenen Daunenschlafsack begeistert. Merke Dir nur: Nur so wenig als möglich waschen. Ich lasse meinen lediglich für lange Zeit auslüften wenn ich ihn nicht brauch. Zwar wirkt er um den Kragenbereich schon etwas speckig, aber er stinkt nicht und so erhält man die Qualität der Daune so lange als irgendwie möglich. Wenn ich ihn mal waschen sollte dann aber nur in einer spezialisierten Reinigung.
      Gas ist sicher auch eine tolle Wahl zum befeuern der Töpfe. Insbesondere da standardisierte Kartuschen, im Gegensatz zu Brenneralkohol auch weltweit verfügbar sind und die Heizleistung sehr gut ist.
      Das mit dem Wildcampen wird schon. Fange bescheiden an: Damit meine ich erstmal irgendwo uneinsichtig bei Dämmerung einen guten Platz finden. So hast du auch gewiss in der Nacht Deine Ruhe. Die Spots mit den tollen Aussichten sind auch für mich, als jemanden der doch viel draußen ist oft nur die Bonusdraufgabe und meist auch nur eine Ausnahme. Beste Grüße und danke für das Lob, Tom

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